Selbsthilfegruppe Eisblume Grußworte
Grußwort von Birgit Klimkiewicz

Liebe Soldatenfamilien,
ich hoffe, dass ich Sie mit meiner Arbeit für „Eisblume“  so ansprechen kann, dass Sie spüren, dass unser aller Zusammenhalt und Mut zur Offenheit uns für unsere Soldatinnen und Soldaten weiter bringen kann.
Grußwort von Dr. Heike Groos

Zwei Jahre von fünf, zwischen 2002 und 2007, verbrachte ich im Einsatz für die Bundeswehr in Afghanistan und manchmal während dieser Zeit war es mir vertrauter als Deutschland.
Es war nicht einfach, weder für mich, noch für meine Familie und sie zerbrach darüber.
Grußwort von Alexander Sanne

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
liebe Angehörige unserer Soldatinnen und Soldaten,
als ich gebeten wurde ein Grußwort zu entrichten, hatte ich zunächst einige Schwierigkeiten damit, die treffenden Worte zu finden. Was und wozu „Eisblume“ ist, das findet sich bereits hier auf den Seiten und auch meine Beziehung zur „Eisblume“ ist nicht so wichtig, als dass ich die Geschichte hier erzählen müsste.
Ich will Sie daher auch weniger begrüßen, als Ihnen vielmehr meine Hochachtung und meine Dankbarkeit aussprechen.
Grußwort von Traumalos

Liebe Besucher von „Eisblume“,
Krieg verändert Menschen. Krieg verletzt oft nicht nur unsere Körper, sondern auch unseren Geist, unsere Seele. Wenn wir mit Krücken, Verbänden und sichtbaren Wunden aus unseren besonderen Auslandsverwendungen der Bundeswehr zurückkehren, finden wir oftmals Anerkennung und sichtbare Hilfe. Doch was, wenn unsere Seele schreit? Wenn wir innerlich bluten und unser Herz ausläuft, ohne dass es Ärzte oder sogar unsere Angehörigen sehen?
Grußwort von Dr. Peter Zimmermann

Sehr geehrte Nutzer dieser Seite,
als langjährig tätiger Psychiater und Psychotherapeut kommt mir in den letzten Jahren immer häufiger die Aufgabe zu, mich mit meinem Team im Bundeswehrkrankenhaus Berlin um Menschen mit schwerwiegenden psychischen Belastungen nach traumatischen Lebensereignissen zu kümmern.









