Außergewöhnliche Blutspendeaktion hilft erblindetem Hauptfeldwebel
Außergewöhnliche Blutspendeaktion hilft erblindetem Hauptfeldwebel
Am 30. Juni erhielt ich folgende Mail:
Sehr geehrte Frau Böken,
am 26. und 27. Mai diesen Jahres hat an der Universität der Bundeswehr München eine Blutspendeaktion gemeinsam mit dem Bayerischen Roten Kreuz stattgefunden.
Wir freuen uns, dass wir einen Teil des Erlöses, welcher durch die Aktion erlangt wurde, Ihrer Stiftung spenden können.
Wir hoffen sehr, dass wir damit wenigstens einen kleinen Beitrag zu Ihrer großartigen Arbeit leisten können und vielleicht kann wieder ein weiteres kleines Ziel erreicht werden.
Mit herzlichen Grüßen im Namen aller freiwilligen Helfer
Franziska AuthÂ
… und hier die Antwort
Liebe Frau Auth,


mit großer Freude und sprachlos vor Überraschung habe ich eben eine mail mit der Nachricht Ihrer großzügigen Spende von 3000,00 Euro erhalten. Für unsere kleine unbedeutende Stiftung ist das ein Vermögen. Wir werden mit dieser großen Summe sicher große Not lindern können.
Besonders freut mich, dass es eine Blutspendeaktion an der Universität der Bundeswehr München war.


Allen Helfer/innen ein herzliches Dankeschön. Ich bin stolz auf sie alle.
Jenny war auch mit Leib und Seele Blutspenderin und bemühte sich ständig, neue Spender zu gewinnen.


Ich möchte wissen, wie Sie von unserer Stiftung erfahren haben und ob wir Ihre großartige Aktion in einem Artikel auf unserer Homepage vorstellen dürfen.

Ein ganz besonderer Gruß und Dank gilt den Soldatinnen und Soldaten, besonders den Offiziersanwärtern und Offizieren der Universität der Bundeswehr München.



Ich würde sehr gerne ein persönliches Gespräch mit Ihnen führen.

Hier meine Telefonnr.

02451-9165743

01522-9286062


Mit ganz vielen lieben herzlichen Grüßen aus Geilenkirchen


Ihre Marlis Böken mit Jenny im Herzen
… und dann wurde die Spende einem in Kabul schwer verletzten Kameraden zugedacht
Sehr geehrte Frau Marlis Böken,


aus unserem soeben geführten Telefonat habe ich erfahren, dass Sie mit Ihrer Stiftung dem bei einem Anschlag in Kunduz erblindeten Soldaten, Herr Hauptfeldwebel R., helfen möchten. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer der Blutspendeaktion an der Universität der Bundeswehr München und ich würden uns sehr freuen, wenn unsere Spende in Höhe von 3.000,00 € komplett an Herrn Hauptfeldwebel R. geht. Auch wenn das Geld nicht ausreicht, um ihn wieder sehen zu lassen, so hoffen wir dennoch, einen kleinen Beitrag zu seiner Genesung beitragen zu können.


Des Weiteren bestätige ich die Abbuchung der Spende von meinem Konto und genehmige weiterhin (nach Absprache mit meinem nächsthöherem Disziplinarvorgesetzten), dass von unserer Spende auf Ihrer Homepage berichtet wird. Allerdings bitte ich Sie herzlich, vor allem die freiwilligen Helferinnen und Helfer zu nennen, denn sie haben wesentlich zum Erfolg der Blutspendeaktion beigetragen!!!


Ich freue mich, wenn wir weiter in Verbindung bleiben.


Mit herzlichen Grüßen



Franziska Auth
Abschließend möchte ich allen, besonders den freiwilligen Helferinnen und Helfern der Blutspendeaktion danken…..
Wie sagte der Kleine Prinz:“ Nur mit dem Herzen sieht man wirklich gut!“
Danke und viele liebe Grüße
Marlis Böken mit Jenny im Herzen
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